Wer sich für die Stadt der Zukunft interessiert, wird sich unweigerlich mit der Energieversorgung auseinandersetzen. Einig sind sich Wissenschaftler vor allem in dem Punkt, dass sich fossile Brennstoffe dem Ende neigen.

Doch woher bezieht der Mensch seine Energie und reichen die alternativen Energiequellen aus?

Einige Wissenschaftler sehen die Chance in den Sternen. So sind sie davon überzeugt, dass im kommenden Jahrhundert Wege und Möglichkeiten gefunden werden, mit denen der Mensch auf die Energie der Sterne zurückgreifen kann. Zumal in 100 Jahren wohl auch nicht mehr so viel Energie verbraucht wird wie derzeit.

Das Zauberwort wird hier der Magnetismus sein. Züge, Skateboards und Autos sollen nicht mehr von diversen Energieträgern vorangebracht werden. Vielmehr werden sie durch den Magnetismus durch die Städte gleiten. 

Was für die wachsende Bedeutung des Magnetismus spricht, sind die geringer werdenden Kosten, die mit der Supraleitung verbunden sind.

Zudem haben sich die Supraleitungen rasant weiterentwickelt. Sie sind jetzt nicht mehr auf eine solch umfassende Kühlung angewiesen wie noch vor wenigen Jahren. Supraleitungen sind eine der wichtigsten Grundlagen für leistungsstarke Magnetfelder, die nach der Erzeugung permanent zur Verfügung stehen.

Doch damit nicht genug: Der Mensch wird in 100 Jahren auch dazu in der Lage sein, die benötigte Energie ganz einfach aus dem All zu ziehen. Dies soll über Satelliten erfolgen, die in die Umlaufbahn gebracht werden.

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